Springe zum Inhalt

Christus Consolator, by Carl Heinrich Bloch

Ihr seid vom Vater, durch den Sohn, im Geist umarmt. Ihr seid neu geschaffen worden im Blut Christi. Das alles ist ein Komfort der Extraklasse.

Texto Marcos 1:29.39

Lobpreis Gottes

25 Dem aber, der euch stärken kann gemäß meinem Evangelium und der Predigt von Jesus Christus, gemäß der Offenbarung des Geheimnisses, das seit ewigen Zeiten verschwiegen war, 26 nun aber offenbart und kundgemacht ist durch die Schriften der Propheten nach dem Befehl des ewigen Gottes, den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden, 27 ihm, dem einzigen und weisen Gott, sei durch Jesus Christus Ehre in Ewigkeit! Amen.

1 Dies ist das Buch der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. 2 Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda und seine Brüder. 3 Juda zeugte Perez und Serach mit der Tamar. Perez zeugte Hezron. Hezron zeugte Ram. 4 Ram zeugte Amminadab. Amminadab zeugte Nachschon. Nachschon zeugte Salmon. 5 Salmon zeugte Boas mit der Rahab. Boas zeugte Obed mit der Rut. Obed zeugte Isai. 6 Isai zeugte den König David. David zeugte Salomo mit der Frau des Uria.

(Matthäus 22:15-22)
Mit seinem Opfertod gab Jesus Gott den Lohn für die Sünde der Welt. Alle unsere Sünden werden in vollem Umfang bezahlt.
Die Münze im heutigen Evangelium hatte ein Bild. Am Kreuz ist Jesus von Nazareth, der König der Juden, das Abbild des unsichtbaren Gottes. In diesem Bild siehst du, was Gott der Vater getan hat, um dich sein Eigen zu machen.
Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (Rom 8:32)

In vielen Kirchengemeinden sind heute die Altäre festlich geschmückt: mit Obst und Gemüse, und auch mit einer Erntekrone, die traditionell aus den vier Getreidesorten Roggen, Weizen, Hafer und Gerste gebunden wird.

Wofür habe ich zu danken? Was durfte bei mir im vergangenen Jahr wachsen und reifen? Das Erntedankfest bietet Gelegenheit, darüber nachzudenken.

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Das ist vom HERRN geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen. (Psalm 118:22-23). Die Ablehnung des Ecksteins durch den Menschen wird durch das Werk Gottes zunichte gemacht. 

Heute ist unser Tag, an dem wir die "Früchte" von Gottes Weinberg hervorbringen, lasst es uns empfangen.