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(Matthäus 22:15-22)
Mit seinem Opfertod gab Jesus Gott den Lohn für die Sünde der Welt. Alle unsere Sünden werden in vollem Umfang bezahlt.
Die Münze im heutigen Evangelium hatte ein Bild. Am Kreuz ist Jesus von Nazareth, der König der Juden, das Abbild des unsichtbaren Gottes. In diesem Bild siehst du, was Gott der Vater getan hat, um dich sein Eigen zu machen.
Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (Rom 8:32)

Weinberg

Warum sind wir in den grossen Fehler verfallen, uns zu vergleichen und zu beschweren? Das Reich Christi hat eine andere und grossartigere Weise zu wirken als in einem Weinberg, es ist die Art und Weise, grossartig durch Barmherzigkeit zu geben und zu verwalten. In seinem Tod am Kreuz machte sich unser Herr Jesus selbst zum Letzten, um uns durch seine Gnade zu den Ersten in Gottes Weinbergreich zu machen. Jetzt geniessen wir seinen ewigen "Tageslohn" der Vergebung, des Lebens und der Erlösung.

«Aber der HERR ist bei mir wie ein starker Held, darum werden meine Verfolger fallen und nicht gewinnen. Sie müssen ganz zuschanden werden, weil es ihnen nicht gelingt. Ewig wird ihre Schande sein und nie vergessen werden»

Cry of prophet Jeremiah on the Ruins of Jerusalem

1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. 2 Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. 4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. 

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