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1Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,  der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. (Ps 91,1-2).

Der Vater ist der Einzige, der das Notwendige tun kann (und, wie wir wissen, auch tut), nämlich zu erklären, dass die Versöhnung stattgefunden hat, weil er selbst es getan hat.

Gelobt ist, der da kommt im Namen des Herrn! 

6 Die Himmel verkündigen seine Gerechtigkeit, und alle Völker sehen seine Herrlichkeit. 

Psalm 97:6

Sein Glanz ist wie Licht;  Strahlen gehen aus  von seinen Händen.  Darin ist verborgen seine Macht.

(Hab.3:4)

Gesegnet ist der Mann, der sich auf den Herrn verlässt und dessen Zuversicht der Herr ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt.

Wir haben allen Grund, uns Esras Gemeinde anzuschliessen und den wahren Gott anzubeten, der uns nicht nur auf wunderbare Weise erschaffen hat, sondern jetzt auch in Barmherzigkeit und Liebe zu jedem von uns kommt, in der endgültigen Erfüllung aller seiner Verheissungen.

Im Wasser unserer Taufe wird unser gescheitertes Menschsein mit Christus ans Kreuz geschlagen. 

In demselben Wasser schenkt Christus den Leben spendenden Heiligen Geist, der einen Glauben schafft, der unendliches Leben empfängt.

Es gibt Tage in unserem Leben, die aus unserer Sicht wichtiger sind als andere.

Jesus kam und verkündete die frohe Botschaft vom Reich Gottes, heilte Kranke und trieb Dämonen aus, litt und starb für unsere Sünden am Kreuz, um am dritten Tag wieder aufzuerstehen und dann zum Vater aufzufahren. Das waren die Tage, als unser Erlöser Jesus sichtbar in unserer Welt wandelte und unser Heil erlangte. Es sind die wichtigsten Tage, die diese Welt je gesehen hat. Sie sind das Herzstück der menschlichen Geschichte.