Springe zum Inhalt

blog

1 Könige 3:4-15

Salomo bittet um das, was zur Erfüllung seiner Aufgabe notwendig ist, einen weisen und einsichtigen Verstand. Er bekommt kein langes irdisches Leben, Gott schenkt und erzeugt in ihm Gnade und schenkt ihm seinen Segen. Salomo hat in keiner Weise etwas verdient, genauso wie unser Leben nicht die Fähigkeit hat, verschiedene Segnungen von Gott durch eine selbst empfundene Rechtschaffenheit zu verdienen oder zu verdienen. Durch seine Gnade.

Lobpreis Gottes

25 Dem aber, der euch stärken kann gemäß meinem Evangelium und der Predigt von Jesus Christus, gemäß der Offenbarung des Geheimnisses, das seit ewigen Zeiten verschwiegen war, 26 nun aber offenbart und kundgemacht ist durch die Schriften der Propheten nach dem Befehl des ewigen Gottes, den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden, 27 ihm, dem einzigen und weisen Gott, sei durch Jesus Christus Ehre in Ewigkeit! Amen.

1 Dies ist das Buch der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. 2 Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda und seine Brüder. 3 Juda zeugte Perez und Serach mit der Tamar. Perez zeugte Hezron. Hezron zeugte Ram. 4 Ram zeugte Amminadab. Amminadab zeugte Nachschon. Nachschon zeugte Salmon. 5 Salmon zeugte Boas mit der Rahab. Boas zeugte Obed mit der Rut. Obed zeugte Isai. 6 Isai zeugte den König David. David zeugte Salomo mit der Frau des Uria.

In der Freude unseres Meisters zu leben bedeutet, dem Gott zu vertrauen, den Jesus offenbart, statt dem Gott, den wir uns vorstellen können.

„Recht so, du guter und treuer Knecht…  … geh hinein zu deines Herrn Freude!

(Matthäus 22:15-22)
Mit seinem Opfertod gab Jesus Gott den Lohn für die Sünde der Welt. Alle unsere Sünden werden in vollem Umfang bezahlt.
Die Münze im heutigen Evangelium hatte ein Bild. Am Kreuz ist Jesus von Nazareth, der König der Juden, das Abbild des unsichtbaren Gottes. In diesem Bild siehst du, was Gott der Vater getan hat, um dich sein Eigen zu machen.
Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (Rom 8:32)

In vielen Kirchengemeinden sind heute die Altäre festlich geschmückt: mit Obst und Gemüse, und auch mit einer Erntekrone, die traditionell aus den vier Getreidesorten Roggen, Weizen, Hafer und Gerste gebunden wird.

Wofür habe ich zu danken? Was durfte bei mir im vergangenen Jahr wachsen und reifen? Das Erntedankfest bietet Gelegenheit, darüber nachzudenken.

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Das ist vom HERRN geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen. (Psalm 118:22-23). Die Ablehnung des Ecksteins durch den Menschen wird durch das Werk Gottes zunichte gemacht. 

Heute ist unser Tag, an dem wir die "Früchte" von Gottes Weinberg hervorbringen, lasst es uns empfangen.

Weinberg

Warum sind wir in den grossen Fehler verfallen, uns zu vergleichen und zu beschweren? Das Reich Christi hat eine andere und grossartigere Weise zu wirken als in einem Weinberg, es ist die Art und Weise, grossartig durch Barmherzigkeit zu geben und zu verwalten. In seinem Tod am Kreuz machte sich unser Herr Jesus selbst zum Letzten, um uns durch seine Gnade zu den Ersten in Gottes Weinbergreich zu machen. Jetzt geniessen wir seinen ewigen "Tageslohn" der Vergebung, des Lebens und der Erlösung.